Zweiter Weltkrieg  >Einer von denen war ich<

 Die Erlebnisse eines jungen Soldaten im Zweiten Weltkrieg;
Reif gemacht für das Schlachtfeld - eingeschlossen in der “Hitler-Festung Klessin” -
Lange Kriegsgefangenschaf

 - AGBs - WiderrufsrechtDatenschutzImpressum - Kontakt Haftungsausschlussfacebook

t mit drei Fluchtversuchen!

Eine Erzählung aus dem
Zweiten Weltkrieg

von Hugo Reinhart

Jetzt auch als eBook

 

 

 

 

 


 

gesch-Hoch02

Das
ideale Geschenk
für den Mann!

 

“Einer von denen war ich”

Erinnerungen aus dem Kriegstagebuch
eines damals Siebzehnjährigen,
 als Soldat im Zweiten Weltkrieg und
der anschließenden Kriegsgefangenschaft.

Es sind die Aufzeichnungen der Erlebnisse  eines jungen Soldaten am Ende des Zweiten Weltkrieges an der Oderfront in der “Hitler Festung Klessin” und seiner anschließenden langen Kriegsgefangenschaft mit einigen Fluchtversuchen.    Das sind außergewöhnliche, erlebte Berichte, die Sie keinesfalls unberührt lassen. Eindringlich, erlebnisreich, manchmal schockierend oder auch heiter. Spannend, mit großer Darstellungskraft in einfachen Worten geschrieben, leicht zu lesen! Es ist das Schicksal eines Einzelnen von Millionen ähnlicher Schicksale im Zweiten Weltkrieg.

 

Eine Kurzbeschreibung:

Seine Erzählung beginnt mit dem Tag der Einberufung zur Wehrmacht nach Siegen zu den Panzergrenadieren. Hier werden sie reif gemacht für das Schlachtfeld. Er schreibt über seinen Kriegseinsatz im Fahnenjunker-Grenadier-Regiment 1242 an der Oderfront. Es geht in die „Hitler Festung Klessin“. Ein schwieriger Auftrag! Nahkämpfe, der Feind dringt in die Stellung ein, während eines Gegenangriffes übernimmt er das Kommando. Stundenlanges Trommelfeuer, viele fallen! Sie sind eingeschlossen, er wird an beiden Beinen verwundet. Mit einem Unteroffizier, auch verwundet,  geht es mit einer Meldung  über zwei vom Feind besetzte Gräben nach Podelzig. Hier sind sie mit den Russen zusammen in einem kleinen Haus. - Flucht aus einem Fenster, Beschuss von 6 Panzern, sie rennen um ihr Leben. Erst nach stundenlangem Marsch erreichen sie erste deutsche Soldaten, einen Feldflugplatz, der gerade aufgegeben wird. Sie erhalten ihre erste Wundversorgung und werden wieder sich selbst überlassen. Jetzt sind seine Beine steif, er kann nicht mehr gehen. Eine gute Fügung hilft. Er kommt in ein Lazarett ins Allgäu.

Die Franzosen kommen, er gerät in Kriegsgefangenschaft. Es geht nach Frankreich! Dreieinhalb Jahre ist er hier. Eine sehr erlebnisreiche Zeit wird es! Von ernsten und auch heiteren Erlebnissen berichtet er. Es geht um sein Leben! Neun verschiedene Kommandos durchläuft er. Das sind Militär-Kommandos, harte Arbeit im Walzwerk und Unter Tage im Bergwerk. Er ist Straßenfeger in Paris, Hilfsarbeiter am Bau und arbeitet bei  Bauern. Er unternimmt einige Fluchtversuche, überwindet die französisch/belgische Grenze, kommt bis nach Gent, sitzt schon in einem Güterwagen, der nach Aachen geht. Es sind erlebnisreiche Berichte, voller Abenteuer, über die er schreibt. Es gibt auch Freundschaften mit ein paar Franzosen. Dann ist es soweit, es geht in die Heimat. Doch auch hier braucht er seine Zeit, bis er wirklich angekommen ist. In einem Anhang berichtet er über die letzten Tage seiner Einheit in Klessin. Über zufällige Begegnungen nach dem Krieg mit Kameraden aus Klessin und der Kriegsgefangenschaft.

Das ist ein eindrucksvoller Tatsachenbericht, der spannend geschrieben ist. Auf den Tag genau sind es vier Jahre und einen Monat von dem das Buch berichtet. Vom Tag des Gehens bis zu seiner Wiederkehr. Ein Buch, das dem Leser jene Zeit in einer klaren und eindeutigen Sprache verständlich macht.  Dabei will er den Zweiten Weltkrieg nicht verherrlichen. Als einer der letzten Zeitzeugen und junger Beteiligter dieser unheilvollen Vergangenheit, möchte er nur die damaligen Lebensumstände und seine Erlebnisse der heutigen Generation überlassen und nachvollziehbar machen.

Dieses Buch beschönigt nichts! Es zeigt die ganze Brutalität des Krieges aus der Sicht eines einfachen Landsers.

 Eine Frau, die das Buch gelesen hat, schreibt:

“... und: Dieses Buch musste geschrieben werden. Es wird jeden, der es liest, sehr berühren...”

Die Erzählung ist in der Gegenwart dargestellt. Sie ist packend und fesselnd  geschrieben.

Ein Leser Schreibt:

Man fühlt sich beim Lesen der Erlebnisse dabei und kann diese im Geiste nachvollziehen.”

Sie können das Buch hier erwerben.
 Nutzen Sie diese günstige Gelegenheit!

  Ihr Buch, das Sie heute über diese Seite bestellen, wird für Sie vom Autor handsigniert!

Nach der Bestellabwicklung wird das Buch schnellstens an Sie zum Versand gebracht.
 Der Bestellvorgang ist einfach und nimmt wenig Zeit in Anspruch.

Hier kommen Sie zur Bestellseite

Ich biete Ihnen 3 Bezahl-Möglichkeiten!
1. Bezahlen per PayPal
2. Bezahlen per Banküberweisung (Vorauszahlung)
3. Bezahlen per Rechnung (Bonität und Volljährigkeit vorausgesetzt)

Bei Bestellungen aus dem Ausland: Bitte, klicken Sie hier!

Weitere Kundenurteile finden Sie hier

NACH OBEN


Falls Sie Interesse an einem Link zu dieser Seite haben, können Sie den folgenden Banner verwenden. Markieren Sie dazu, mit der linken Maustaste, den Code unter dem Banner und fügen Sie diesen Code komplett auf der gewünschten Seite in Ihren HTML-Text ein.

Link-Code:

Banner Kriegstagebuch, zweiter Weltkrieg

<A HREF="http://www.rhoenart-tagebuch.de"><IMG ID="Bild50" HEIGHT=61 WIDTH=473 SRC="http://www.rhoenart-tagebuch.de/assets/images/banner_Kriegstagebuch02.jpg" BORDER=1 STYLE="border-left-color: rgb(0,0,0); border-left-style: solid; border-top-color: rgb(0,0,0); border-top-style: solid; border-right-color: rgb(0,0,0); border-right-style: solid; border-bottom-color: rgb(0,0,0); border-bottom-style: solid;" ALT="Banner Kriegstagebuch, zweiter Weltkrieg" TITLE="Banner Kriegstagebuch, zweiter Weltkrieg" ></A>

NACH OBEN

 Der Kunstmaler Rhönart-Shop - Rhönart-Galerie - Rhönart-Replik - Rhönart-Sage - Rhönart-Flowers

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Navigation

 Home
 Kurzbeschreibung

 
Verlauf Zweiter Weltkrieg
 
Vorwort (aus dem Buch)
 
Leseproben
 
Inhaltsverzeichnis
 
Der Autor
 
Kriegsgefangene
 
Galerie
 
Beurteilungen
 Presse
 
Bestellseite

Blick in das Buch

Anmahnung

Das Buch Einer von denen war ich will den Krieg nicht verherrlichen, sondern klagt an. Es will eine Mahnung sein und das Verständnis von Krieg und dem daraus resultierenden Leid den jetzigen Generationen näher bringen! Hugo Reinhart versteht sein Buch als Einladung zum Dialog und will anklagen und Zeugnis ablegen über das Schicksal eines Einzelnen von Millionen ähnlicher Schicksale im Zweiten Weltkrieg, um so einen Beitrag zu leisten, künftige Kriege zu vermeiden. Als einer der letzten Zeitzeugen und junger Beteiligter dieser unheilvollen Vergangenheit, möchte der Autor die damaligen Lebensumstände und seine Erlebnisse der heutigen Generation überlassen und nachvollziehbar machen.

Kriegstagebuch Zweiter Weltkrieg

Aus dem Kriegstagebuch -
Zweiter Weltkrieg:
10. März 1945
 Klessin im Oderbruch, stundenlanges Trommelfeuer, sehr viele sind gefallen,
 bin verwundet, wir sind eingeschlossen! Keine Funkverbindung zur Regiment! Mit einer Meldung überwinden ein Unteroffizier und ich zwei russische Schützengräben, sind in Podelzig mit den Russen in einem kleinen Haus. Flucht aus einem Fenster, werden von 6 russischen Panzer beschossen. Erst in der Abenddämmerung erreichen wir wieder deutsche Soldaten.

Kriegseinsatz im Zweiten Weltkrieg an der Oderfront

Im Kriegseinsatz, im Zweiten Weltkrieg, an der Oderfront
 

Zweiter Weltkrieg: Schwierige Bergauffahrt an den Seelower Höhen.

 

Zweiter Weltkrieg
Schwierige Bergauffahrt an den Seelower Höhen

Zweiter Weltkrieg, Kriegsgefangenschaft in Sedan

 Zweiter Weltkrieg:
Aus dem Kriegstagebuch:
Oktober 1948.  Kriegsgefangenschaft in Frankreich, im Depot 24, in Sedan. In der Bildmitte, der Auto.

Zweiter Weltkrieg: Erinnerungen aus dem Kriegstagebuch

Zweiter Weltkrieg:
Erinnerungen aus dem Kriegstagebuch eines damals 17jährigen, als Soldat und der Kriegsgefangenschaft, mit drei Fluchtversuchen.

Zweiter Weltkrieg:Aquarell Schlossruine Klessin.

Zweiter Weltkrieg:
Aquarell Schlossruine Klessin.

Zweiter Weltkrieg: Rückzugstrasse der Wehrmacht.

Zweiter Weltkrieg:
Rückzugstrasse der Wehrmacht.

Copyright © Hugo Reinhart – 2013 - Zweiter Weltkrieg - Kriegstagebuch

besucherzähler  

[Zweiter Weltkrieg  - Erinnerungen aus dem Kriegstagebuch eines 17jährigen] [Verlauf-Zweiter-Weltkrieg] [Kriegsgefangene] [Vorwort-zu-dem-Buch] [Ein-Blick-in-das-Buch] [Leseproben] [Inhaltsverzeichnis] [Der-Autor] [Galerie] [Beurteilungen] [Presseberichte]

.